Morgens wandern

Wer schon einmal ein längere mehrtägige Wanderung gemacht hat, weiß das Spricht „Morgenstund‘ hat Gold im Mund“ zu schätzen. So brechen bereits viele Wanderer in der Herberge vor oder kurz nach dem Sonnenaufgang auf um einen Großteil der Strecke am Vormittag zurück zu legen. So kann man den Nachmittag und Abend bereits beim Ziel genießen und etwas ausspannen.

In den frühen Morgenstunden ist es oftmals noch nebelig und dunkel, bzw. noch nicht so taghell dass man alle Unebenheiten auf dem Weg sieht. Eine Stirnlampe für Wanderer ist daher eine gute Investition, um bspw. die Hände für Wanderstöcke frei zu haben.

Oftmals sind es nur 1-2 Stunden im Morgengrauen, welche zusätzliches Licht erfordern – dieses ist jedoch sinnvoll um Verletzungen zu vermeiden. Insbesondere bei unebenen steilen Ansteigen oder Abstiegen in dunklen Waldabschnitten. Die Freiheit für die Hände ist zusätzlich sinnvoll, wenn man einmal doch stürzen sollte um ein Abstützen durch die Hände zu ermöglichen.